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Open-Air-Attraktion

Filmnächte auf der Burghalde sind in Gefahr

Kemptener Filmnächte

Das waren noch Zeiten: die Filmnächte im Sommer 2019 auf der Burghalde.

Bild: Ralf Lienert

Das waren noch Zeiten: die Filmnächte im Sommer 2019 auf der Burghalde.

Bild: Ralf Lienert

Corona-Krise: Kemptens Kino-Chefin Dietel-Sing beklagt Planungsunsicherheit. Sie wartet für ihren Betrieb immer noch auf die versprochene Dezemberhilfe.
29.03.2021 | Stand: 18:16 Uhr

Alles wieder zurück: Andrea Dietel-Sing, Geschäftsführerin des Colosseum-Centers, ist enttäuscht und genervt von der Öffnungsstrategie von Bund und Ländern. Ursprünglich hatte sie gehofft, dass sie ihr Kino Anfang März wieder öffnen kann. Dann hieß es, frühestens ab 22. März sei dies möglich – sofern die Inzidenzwerte es zulassen würden. Doch die stimmen nicht, also wieder Lockdown. Dabei hatte Dietel-Sing auf das Ostergeschäft gehofft. Dazu hatte sie sich mit den Kino-Kollegen aus Immenstadt und Sonthofen abgesprochen. Am 1. April wollten sie ihre Häuser wieder öffnen. „Jeder von uns hatte ein spezielles Film- und Eventprogramm erstellt und mit den Verleihern abgesprochen.“ Doch nun bleiben die Projektoren aus. Und es gibt noch ein Problem: Die Vorbereitungen für die Filmnächte auf der Burghalde sollten eigentlich anlaufen. Doch die Planungsunsicherheit macht Dietel-Sing zu schaffen.

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