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Protest und Gegenprotest

"Querdenker"-Demo am Samstag in Kempten: "Wir sind im Krieg"

1200 selbsternannte "Querdenker" demonstrierten am Samstag im Kemptener Illerstadion gegen die Corona-Politik. Viele von ihnen verstießen dabei gegen die Maskenpflicht.

1200 selbsternannte "Querdenker" demonstrierten am Samstag im Kemptener Illerstadion gegen die Corona-Politik. Viele von ihnen verstießen dabei gegen die Maskenpflicht.

Bild: Ralf Lienert

1200 selbsternannte "Querdenker" demonstrierten am Samstag im Kemptener Illerstadion gegen die Corona-Politik. Viele von ihnen verstießen dabei gegen die Maskenpflicht.

Bild: Ralf Lienert

1200 Menschen demonstrierten in Kempten gegen die Corona-Politik. Viele trugen keine Maske. Gegendemonstranten hingegen wirft die Polizei Vermummung vor.
1200 selbsternannte "Querdenker" demonstrierten am Samstag im Kemptener Illerstadion gegen die Corona-Politik. Viele von ihnen verstießen dabei gegen die Maskenpflicht.
Von Bastian Hörmann und Frederick Mersi
22.11.2020 | Stand: 18:09 Uhr

Angemeldet waren insgesamt vier Demonstrationen. Bereits gegen 13 Uhr versammelten sich Eltern am Illerdamm, die auf die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf die Jüngsten hinwiesen. Gleichzeitig formierte sich dort eine Gruppe zu einem symbolischen Trauermarsch. Auf Plakaten bezeichneten die Teilnehmer das neue Infektionsschutzgesetz als „Ermächtigungsgesetz“. Sie „verabschiedeten“ sich deshalb mitunter von der Versammlungsfreiheit und der Demokratie.

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