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Natur

Maulwürfe im Kemptener Friedhof: Sie graben und graben

Maulwurfhäufen sind eigentlich kein schlechtes Zeichen. Werden es aber zu viele, kann das im heimischen Garten ebenso stören wie bei der Grabpflege.

Maulwurfhäufen sind eigentlich kein schlechtes Zeichen. Werden es aber zu viele, kann das im heimischen Garten ebenso stören wie bei der Grabpflege.

Bild: Martina Diemand

Maulwurfhäufen sind eigentlich kein schlechtes Zeichen. Werden es aber zu viele, kann das im heimischen Garten ebenso stören wie bei der Grabpflege.

Bild: Martina Diemand

Auf dem Zentralfriedhof in Kempten gibt es einen starken Befall mit den possierlichen Tierchen. So kann man gegen die geschützten Insektenfresser vorgehen.
04.01.2021 | Stand: 11:00 Uhr

„Der Maulwurf ist nicht unser bester Freund.“ Dieser Satz könnte von einem Golfplatz-Gärtner stammen oder von Blumenfreunden, dem der kleine Insektenfresser immer neue (Erd)Häufen zwischen die Beete setzt. Tatsächlich ist es Michael Kaps, Leiter der Friedhofsverwaltung Kempten, der gerade keine innige Freundschaft mit den possierlichen Tierchen pflegt. Es gibt so viele, dass etwa im Zentralfriedhof von einem „extrem starken Befall“ die Rede ist. Kaps sagt, dass viele Friedhöfe mit den Tieren zu kämpfen hätten. Aber nur im übertragenen Sinn, denn Maulwürfe stehen unter der Naturschutz.

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