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Sicherheit beim Baden

Gibt es bald keine Badeinseln mehr im Niso?

Diese blauen Inseln, die die Gemeinde über den Winter aus dem See holt, dürfen bleiben. Allerdings müssen sie um Geländer an den Seiten erweitert werden, um das Hineinspringen zu verhindern. Denn laut Gutachten ist der See an dieser Stelle nicht tief genug.

Diese blauen Inseln, die die Gemeinde über den Winter aus dem See holt, dürfen bleiben. Allerdings müssen sie um Geländer an den Seiten erweitert werden, um das Hineinspringen zu verhindern. Denn laut Gutachten ist der See an dieser Stelle nicht tief genug.

Bild: Ralf Lienert (Archivfoto)

Diese blauen Inseln, die die Gemeinde über den Winter aus dem See holt, dürfen bleiben. Allerdings müssen sie um Geländer an den Seiten erweitert werden, um das Hineinspringen zu verhindern. Denn laut Gutachten ist der See an dieser Stelle nicht tief genug.

Bild: Ralf Lienert (Archivfoto)

Die Badeinseln am Niedersonthofener See bei Waltenhofen sind beliebt - und stehen jetzt möglicherweise vor dem Aus. Warum die Gemeinde Handlungsbedarf sieht.
21.01.2021 | Stand: 12:19 Uhr

„Wo kein Kläger, da kein Richter“, heißt es im Volksmund. Gemäß dieses Sprichworts waren Spielgeräte und Einrichtungen aller Art an öffentlichen Badeseen viele Jahre unproblematisch. Doch nun gibt es sie eben, die Kläger. Darauf verwies Erwin Wiedermann, der während der jüngsten Gemeinderatssitzung in Waltenhofen die Ergebnisse seines Gutachtens über den Niedersonthofener See vorstellte. Wie berichtet, hatte ein Urteil des Bundesgerichtshofs die Gemeinde bewogen, das Haftungsrisiko prüfen zu lassen. Das sei vor allem bei den Badeinseln im See hoch, stellte der Experte fest.

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