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Oberallgäu

Oberallgäuer Landwirte wagen mehr Chaos für die Nachhaltigkeit

Dozent Martin Wiesmeier (vorne rechts) zeigt Landwirt Jürgen Königl (vorne von links) und den Projektleiterinnen von „Kuh pro Klima“ Franziska Hanko und Christine Bajohr Erdproben.

Dozent Martin Wiesmeier (vorne rechts) zeigt Landwirt Jürgen Königl (vorne von links) und den Projektleiterinnen von „Kuh pro Klima“ Franziska Hanko und Christine Bajohr Erdproben.

Bild: Matthias Becker

Dozent Martin Wiesmeier (vorne rechts) zeigt Landwirt Jürgen Königl (vorne von links) und den Projektleiterinnen von „Kuh pro Klima“ Franziska Hanko und Christine Bajohr Erdproben.

Bild: Matthias Becker

Acht Oberallgäuer Bio-Bauern üben sich beim Projekt „Kuh pro Klima“ im Ressourcenmanagement. Sie hoffen auf höhere Erträge und eine ökologische Tierhaltung.
01.07.2020 | Stand: 18:30 Uhr

Weniger Bodenerosion, mehr Artenvielfalt und höhere Erträge – das alles versprechen sich die Teilnehmer des Projekts „Kuh pro Klima“. Seit März finden regelmäßig Workshops für acht Oberallgäuer Bio-Landwirte statt, die nachhaltiger und ressourcenbewusster wirtschaften wollen. Sie besuchen unter anderem Workshops zu Themen wie Kompostierung, Weidemanagement und Artenvielfalt. Das gemeinnützige Projekt wird zu 80 Prozent über EU-Gelder finanziert, hinzu kommen Spendengelder.

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