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Kempten

Rassismus im Allgäu: Integrationsbeauftragte erzählen von ihren Erfahrungen

Art against Racism

Unbekannte auf dem Kemptener St.-Mang-Platz diese Nachricht hinterlassen: „Kunst gegen Rassismus“ steht auf dem Schild, das in einem Baum hängt. Passanten konnten sich verschiedene anti-rassistische Sprüche mitnehmen.

Bild: Matthias Becker

Unbekannte auf dem Kemptener St.-Mang-Platz diese Nachricht hinterlassen: „Kunst gegen Rassismus“ steht auf dem Schild, das in einem Baum hängt. Passanten konnten sich verschiedene anti-rassistische Sprüche mitnehmen.

Bild: Matthias Becker

Viele Allgäuer blicken nach dem Tod von George Floyd betroffen in Richtung USA. Doch auch vor Ort leiden Menschen wegen ihrer Herkunft unter Anfeindungen.

07.06.2020 | Stand: 17:28 Uhr

Eine komplett schwarze Fläche: Mit diesem Bild haben zahlreiche Kemptener und Oberallgäuer vergangene Woche in sozialen Netzwerken ihre Solidarität mit Opfern von Rassismus bekundet. Der gewaltsame Tod des US-Amerikaners George Floyd erschüttert auch hier viele Menschen. Nicht in einem annähernd vergleichbaren Ausmaß wie in den USA, doch auch vor Ort leiden Frauen, Männer, Mädchen und Buben unter Ausgrenzung und Anfeindung, sagen Beauftragte für Menschen mit Migrationshintergrund in Kempten und im Oberallgäu. Wegen ihrer Herkunft oder ihrer Hautfarbe. Jeden Tag.

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