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Rettungsdienst in Corona-Zeiten

Neun Stunden unterwegs, um einen Intensivpatienten zu verlegen - Corona bringt Allgäuer Sanitäter an ihre Grenzen

Für Sanitäter gehören Schutzkleidung und das ständige Desinfizieren der Fahrzeuge zum Corona-Alltag. Im Bild: Vanessa Wiedemann und Volker Schmidt.

Für Sanitäter gehören Schutzkleidung und das ständige Desinfizieren der Fahrzeuge zum Corona-Alltag. Im Bild: Vanessa Wiedemann und Volker Schmidt.

Bild: Martina Diemand

Für Sanitäter gehören Schutzkleidung und das ständige Desinfizieren der Fahrzeuge zum Corona-Alltag. Im Bild: Vanessa Wiedemann und Volker Schmidt.

Bild: Martina Diemand

Volle Kliniken, lange Verlegungsfahrten, Arbeit unter Vollschutz und endloses Desinfizieren - Allgäuer Sanitäter warnen deshalb: "Es geht an die Substanz."
27.11.2021 | Stand: 15:55 Uhr

Die Geschichte machte unter den Sanis schnell die Runde: Nach einem Unfall verweigerte ein Verletzter die Injektion eines Schmerzmittels, weil er Angst hatte, er werde heimlich gegen Corona geimpft. Es ist ein Ausnahmefall, den Peter Fraas schildert, aber beispielhaft für eine Zeit voller Extreme.