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Solarenergie gegen Energiekrise

Solaranlagen: Knappes Material und hohe Nachfrage - das sagen Fachleute

Hier investieren das Allgäuer Überlandwerk, der Abfallzweckverband ZAK und die Ortsentwicklung Wiggensbach GmbH: Handwerker bauen für eine große Freiflächen-Solaranlage in Wiggensbach tausende Solarmodule auf.

Hier investieren das Allgäuer Überlandwerk, der Abfallzweckverband ZAK und die Ortsentwicklung Wiggensbach GmbH: Handwerker bauen für eine große Freiflächen-Solaranlage in Wiggensbach tausende Solarmodule auf.

Bild: Martina Diemand

Hier investieren das Allgäuer Überlandwerk, der Abfallzweckverband ZAK und die Ortsentwicklung Wiggensbach GmbH: Handwerker bauen für eine große Freiflächen-Solaranlage in Wiggensbach tausende Solarmodule auf.

Bild: Martina Diemand

Die Strom- und Gaskrise macht viele heiß auf regenerative Energie. Viele Fachbetriebe könnten helfen, klagen jedoch über Materialmangel. Es gibt eine Ausnahme.
05.09.2022 | Stand: 19:10 Uhr

„Die Sonne schickt keine Rechnung.“ Für energiebewusste Menschen ist dieser Satz schon lange eine Binsenweisheit – also etwas, das doch jeder weiß. Doch die seit Monaten herrschende und sich weiter zuspitzende Energiekrise macht es auch anderen Menschen mehr und mehr bewusst: Regenerative Energie ist nicht nur gut fürs Klima, sondern langfristig auch für den eigenen Geldbeutel.