Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Corona-Öffnung für Körperkunst

Ansturm auf Tattoo-Studios in Kempten – was im Trend ist und wieso Tätowierer einiges reparieren müssen

Eine der ersten Kundinnen nach monatelangem Lockdown: Stefan „Steve“ Seidl (rechts) vom Stechwerk in Kempten freut sich über die Öffnung.

Eine der ersten Kundinnen nach monatelangem Lockdown: Stefan „Steve“ Seidl (rechts) vom Stechwerk in Kempten freut sich über die Öffnung.

Bild: Matthias Becker

Eine der ersten Kundinnen nach monatelangem Lockdown: Stefan „Steve“ Seidl (rechts) vom Stechwerk in Kempten freut sich über die Öffnung.

Bild: Matthias Becker

Nach fast sieben Monaten Corona-Lockdown haben sich in Tattoo- und Piercing-Studios in Kempten viele Termine angestaut. Welche Anfragen sie jetzt erreichen.
02.06.2021 | Stand: 07:26 Uhr

Bis eine große Tätowierung über den Rücken oder von der Schulter bis zum Handgelenk entsteht, benötigt es oft mehrere Sitzungen. Einige Kunden des Stechwerks in Kempten sitzen deshalb seit fast sieben Monaten mit unfertigen Tattoos zuhause. „Wir planen zwar immer so, dass man die Kunden auch mit dem Zwischenergebnis gehen lassen kann, trotzdem setzen wir jetzt einige große Projekte fort“, sagt Inhaber Stefan „Steve“ Seidl.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat