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Oberallgäuer radeln auch im Winter

Radeln im Allgäu: Wie sich der Sommertrend fortsetzen lässt - und zwar sicher

Für den Winter rät Tobias Heilig, das Fahrrad regelmäßig zu putzen. Man sollte es aber nicht nass in der Kälte stehen lassen.

Für den Winter rät Tobias Heilig, das Fahrrad regelmäßig zu putzen. Man sollte es aber nicht nass in der Kälte stehen lassen.

Bild: Martina Diemand

Für den Winter rät Tobias Heilig, das Fahrrad regelmäßig zu putzen. Man sollte es aber nicht nass in der Kälte stehen lassen.

Bild: Martina Diemand

Radfahren erlebte im Corona-Sommer einen regelrechten Boom. Der muss jetzt nicht enden: Wie der Drahtesel selbst in der kalten Jahreszeit Spaß macht.
11.12.2020 | Stand: 11:45 Uhr

Wenn es im Corona-Sommer neben der Gesichtsmaske einen Trend gab, dann war es wohl das Fahrradfahren. Viele entdeckten das Rad für sich neu, so mancher nutzte es auch für den Weg zur Arbeit – und sei es, um dem Infektionsrisiko im Nahverkehr zu entgehen. Mittlerweile liegt Schnee und Temperaturen um die null Grad vertreiben bei vielen die Lust auf den Drahtesel. Zurecht? Wir haben mit Tobias Heilig gesprochen, der selbst im Winter mit dem Rad zur Arbeit fährt. Der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs in Kempten erklärt, wie man die Begeisterung fürs Radeln in die kalte Jahreszeit hinüberrettet.

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