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Vor Gericht

23-Jähriger bezahlt im Ostallgäu mit falschen Fünfzigern

Weil er mit Falschgeld bezahlte, musste sich ein 23-Jähriger vor Gericht verantworten.

Weil er mit Falschgeld bezahlte, musste sich ein 23-Jähriger vor Gericht verantworten.

Bild: Bernd Wüstneck, dpa (Symbolfoto)

Weil er mit Falschgeld bezahlte, musste sich ein 23-Jähriger vor Gericht verantworten.

Bild: Bernd Wüstneck, dpa (Symbolfoto)

Der Mann hatte vier Mal in Supermärkten mit Falschgeld bezahlt. Doch dann schöpfte eine Kassiererin Verdacht. Welche Strafe er erhielt.
15.11.2021 | Stand: 06:55 Uhr

Wegen Geldfälschung und Betrugs musste sich jetzt ein junger Mann vor dem Kaufbeurer Schöffengericht verantworten. Der 23-Jährige hatte im Frühjahr 2020 in der Region in insgesamt vier Supermärkten kleinere Einkäufe getätigt und diese jeweils mit einem falschen Fünfziger bezahlt. In einem Fall schöpfte die Kassiererin Verdacht und verweigerte die Annahme. Im Zuge der Ermittlungen kamen dann auch die anderen drei Taten ans Licht. Der Angeklagte wurde jetzt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt. Er muss außerdem eine Geldauflage in Höhe von 1 500 Euro bezahlen. Diese geht an eine gemeinnützige Organisation. Das Urteil ist rechtskräftig.

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