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Krieg in der Ukraine

Aus der Ukraine nach Marktoberdorf: Wie Flüchtlinge ihr zweites Leben beginnen

Familie Shaibazovi war unter den ersten Flüchtlingen in Marktoberdorf.

Familie Shaibazovi war unter den ersten Flüchtlingen in Marktoberdorf.

Bild: Luca Riedisser

Familie Shaibazovi war unter den ersten Flüchtlingen in Marktoberdorf.

Bild: Luca Riedisser

Etwa 1200 Flüchtlinge aus der Ukraine leben inzwischen im Ostallgäu. Die Hilfe für sie kommt von allen Seiten. Mit welchen Hoffnungen sie in die Zukunft sehen.
29.03.2022 | Stand: 21:23 Uhr

David Shaibazovi war einer der ersten Flüchtlinge aus der Ukraine, die in Marktoberdorf Ruhe vor dem Krieg fanden. „Die deutschen Menschen sind gute Menschen. Jeder hier lächelt dich an“, sagt er, der mit seiner Familie aus Odessa geflohen ist. Der 24-Jährige ist einer von geschätzt 1200 Geflüchteten, die sich im Ostallgäu aufhalten. Genaue Zahlen zu nennen, ist wegen der unterschiedlichen Anlaufstellen, wo sich die Ukrainer melden, schwierig.