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Hilfe für Kinder mit Förderbedarf

Inklusion an Ostallgäuer Schulen: Damit alle zusammen lernen können

Seit zehn Jahren bietet der Inkusionsdienst der Lebenshilfe Ostallgäu auch Schulbegleitung an.

Seit zehn Jahren bietet der Inkusionsdienst der Lebenshilfe Ostallgäu auch Schulbegleitung an.

Bild: Holger Hollemann, dpa (Symbolfoto)

Seit zehn Jahren bietet der Inkusionsdienst der Lebenshilfe Ostallgäu auch Schulbegleitung an.

Bild: Holger Hollemann, dpa (Symbolfoto)

Der Inklusionsdienst der Lebenshilfe Ostallgäu wird heuer zehn Jahre alt. Ein Blick auf die Entstehung des Angebots, was es besonders und schwierig macht.
09.11.2020 | Stand: 22:02 Uhr

Der Inklusionsdienst wird heuer zehn Jahre alt und hat sich zu einem stark nachgefragten Angebot entwickelt. „Wir haben mit drei Schulbegleitern angefangen“, berichtet der Vorsitzende der Lebenshilfe, Wolfgang Neumayer. Mittlerweile sind 120 im Einsatz und 15 weitere Kinder warten auf einen Betreuer. „Die hohe Nachfrage zeigt, wie wichtig der Dienst für viele Familien ist“, sagt Neumayer. Deswegen will die Lebenshilfe ihn weiterhin anbieten – auch wenn er sehr organisationsaufwendig und konfliktträchtig sei. (Was der Kemptener Inklusionsbeauftragte zur Inklusion im Allgäu sagt, lesen Sie hier.)

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