Obergünzburg

Kehrt das Kolpingtheater in Obergünzburg bald wieder zurück auf die Bühne?

2018 führte das Kolpingtheater "Polizeiwache 007" auf. Viel Beifall gab es bei der Premiere im Obergünzburger Hirschsaal.

2018 führte das Kolpingtheater "Polizeiwache 007" auf. Viel Beifall gab es bei der Premiere im Obergünzburger Hirschsaal.

Bild: Marianne Hacker (Archivbild)

2018 führte das Kolpingtheater "Polizeiwache 007" auf. Viel Beifall gab es bei der Premiere im Obergünzburger Hirschsaal.

Bild: Marianne Hacker (Archivbild)

Die Kolpingsfamilie Obergünzburg blickt auf ein von Corona geprägtes 2020 zurück. Veranstaltungen mussten ausfallen. Es gibt auch Positives zu berichten
16.08.2021 | Stand: 09:00 Uhr

Die Kolpingsfamilie Obergünzburg hat zum gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin eingeladen. Pfarrer Walter Böhmer feierte den vom Vorstandsteam vorbereiteten Gottesdienst.

Zu der Jahresversammlung fanden sich 30 Mitglieder ein. Nach seiner Begrüßung gab Vorsitzender Alfons Hummel einen kleinen Rückblick über das vergangene Vereinsjahr. Durch Corona wurde auch in der Kolpingsfamilie Obergünzburg das Vereinsleben fast vollständig zum Erliegen gebracht. Vom Theater bis zur Aktion Sauberer Schulweg musste vieles abgesagt werden.

Nikolasaktion mit Schutz- und Hygienekonzept

Erfreulich war, dass die Jahresversammlung, der Kolpinggedenktag, die Nikolausaktion, mit einem eigens konzipierten Schutz- und Hygienekonzept, sowie die Aktion Weihnachtstrucker stattfinden konnten. Die Vorstandssitzungen im Mai und November musste abgesagt werden, ab Januar 2021 haben die Vorstandsmitglieder auf Videokonferenz umgestellt. Im Internet unter www.kolping-oberguenzburg.de unter dem Reiter „Aktuelles“ finden sich weitere Informationen zu den Vereinsaktivitäten.

Fehlende Einnahmemöglichkeiten

Anschließend erläuterte der Kassier Manfred Geist die wirtschaftliche Lage des Vereins. Sie ist 2020 aufgrund fehlender Einnahmemöglichkeiten nicht so erfreulich wie in den Vorjahren.

Schriftführer Hans Moser informierte über die unterschiedlichen Programmpunkte des abgelaufenen Vereinsjahres. Ein gemeinsamer Kegelabend konnte noch stattfinden, anschließend brach das Vereinsleben aufgrund von Corona nahezu vollständig ein, berichtete er.

Kölpingtheater soll möglichst bald auf der Bühne

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Die Berichte aus den einzelnen Gruppen bildeten einen weiteren Punkt der Jahresversammlung. Über die Aktivitäten der Gruppe „Kolpingjugend“ berichtete Lea Hörberg. Sebastian Zirm informierte über die „jungen Erwachsenen“. Über den neuen Familienkreis gab Kathrin Schlichtherle einen kurzen Einblick. Alfons Hummel und Theo Fürgut informierten über die Unternehmungen der Gruppen „Netta Haufen“ und „s’Mittelalter“. Einen Einblick in die Programmpunkte der Seniorengruppe gab Ingrid Woisetschläger.

Bezug nehmend auf das beliebte Kolpingtheater betonte Wolfgang Haggenmiller, dass die Aufführung des bereits ausgewählten Stücks nachgeholt wird, sobald es die Situation wieder zulässt.

Abschließend gab Günther Heinold noch einen kurzen Überblick über den Ablauf der Nikolausaktion, die dank eines mühevoll erarbeiteten Hygienekonzept stattfinden konnte, worüber sich die Familien sehr freuten. Familien, die den Ablauf beibehalten möchten, können sich bei der alljährlichen Anmeldung mit Günther Heinold abstimmen. Auf die Entlastung des Vorstands folgten die Ehrungen für langjährige Treue zu Adolph Kolping.

Nach dem offiziellen Teil gab Hermann Knauer einen kleinen Rückblick in lang vergangene Kolpingereignisse und Momente, was viele der Anwesenden zum Schmunzeln brachte. Präses Pfarrer Walter Böhmer sprach zum Abschluss ein geistliches Wort.