Spende soll Lift erhalten helfen

Los-Aktion soll bei der Rettung des Skilifts in Ronsberg helfen

Gü Ro Huhtamaki

Huhtamaki Ronsberg spendet für den Ronsberger Skilift. Von links: Elisabeth Pelzl (Huhtamaki), Werner Bürgel (Vorsitzender der Skiliftgesellschaft), Geschäftsführerin Beate Bardewyck (Huhtamaki).

Bild: Huhtamaki

Huhtamaki Ronsberg spendet für den Ronsberger Skilift. Von links: Elisabeth Pelzl (Huhtamaki), Werner Bürgel (Vorsitzender der Skiliftgesellschaft), Geschäftsführerin Beate Bardewyck (Huhtamaki).

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Huhtamaki-Geschäftsleitung stockt Spende für die Ronsberger Wintersporteinrichtung auf 2500 Euro auf. Was die Ronsberger alles tun, um ihren Lift zu retten.
02.05.2021 | Stand: 18:05 Uhr

Der Skilift in Ronsberg gehört seit Jahrzehnten zum Erscheinungsbild des Ortes. In der Saison 2019/2020 konnte er aufgrund von zu wenig Schnee aber nicht öffnen. Im Jahr darauf machte dann die Coronapandemie einer Öffnung des Skilifts einen Strich durch die Rechnung. Zwei Jahre ohne einen einzigen Tag Regelbetrieb machen es dem Betreiber Werner Bürgel nicht leicht, weiter zu planen.

Von Sammlung bis Krapfenverkauf

Bereits einige lokale Sammelaktionen wurden initiiert. Unter anderem riefen zwei Skilift-Mitarbeiterinnen eine Spendenaktion ins Leben. Auch die Bäckerei Glas engagierte sich mit dem Verkauf von Faschingskrapfen. Huhtamaki beteiligte sich mit einer Losaktion zur Rettung des Skilifts. Die Mitarbeiter konnten für zwei Euro Lose kaufen. Insgesamt wurden dabei knapp 1000 Lose verkauft. Der gesammelte Betrag wurde von der Geschäftsleitung auf 2500 Euro aufgestockt.

Preise im Wert von 600 Euro

Zudem wurden unter den Gewinnern der Losaktion zweimal 250-Euro-Gutscheine für das Ronsberger Sportgeschäft Schindele sowie fünf Jahreskarten und zehn Tageskarten für den Skilift verlost. Der Wert der Preise in Höhe von rund 600 Euro wurde laut Huhtamaki ebenfalls gespendet.

Die Ronsberger Huhtamaki-Geschäftsführerin Beate Bardewyck betont: „Wir freuen uns, dass sich alle Mitarbeiter so zahlreich engagiert haben. Dies zeigt die Verbundenheit der Mitarbeiter mit der Region und die Wichtigkeit des Erhalts der Betriebe in diesen schwierigen Corona-Zeiten.“