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Wirtschaft im Ostallgäu

Wie Firmen wie Fendt, Nestlé und Huhtamaki immer weiblicher werden

Bei Industriebetrieben arbeiten immer mehr Frauen in Männerberufen, wie hier Stefanie Norris an der Pouchmaking-Maschine bei Huhtamaki in Ronsberg (linkes Bild). Das rechte Bild zeigt eine Fendt-Mitarbeiterin beim Testen der neuen 700er Fahrerkabine.

Bei Industriebetrieben arbeiten immer mehr Frauen in Männerberufen, wie hier Stefanie Norris an der Pouchmaking-Maschine bei Huhtamaki in Ronsberg (linkes Bild). Das rechte Bild zeigt eine Fendt-Mitarbeiterin beim Testen der neuen 700er Fahrerkabine.

Bild: Andreas Hanslick/Huhtamaki; AGCO/Fendt

Bei Industriebetrieben arbeiten immer mehr Frauen in Männerberufen, wie hier Stefanie Norris an der Pouchmaking-Maschine bei Huhtamaki in Ronsberg (linkes Bild). Das rechte Bild zeigt eine Fendt-Mitarbeiterin beim Testen der neuen 700er Fahrerkabine.

Bild: Andreas Hanslick/Huhtamaki; AGCO/Fendt

Im Ostallgäu behaupten sich immer mehr Frauen in männerdominierten Berufen. Doch wie werben Fendt und andere große Betriebe um weibliche Fachkräfte?
29.09.2022 | Stand: 12:05 Uhr

Stefanie Norris (30) steht bei Huhtamaki in Ronsberg seit Mai an einer Maschine, die Beutel für Tierfutter herstellt. Noch ist die Mitarbeiterin ausschließlich für die Qualitätskontrolle zuständig und dafür, fertige „Standbotenbeutel“ in Kartons zu packen. Ihr Ziel ist es aber, selbst Maschinenführer zu werden. Ein Job, der als körperlich schwer gilt. Und als Männerdomäne.