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9-Euro-Ticket

Mit dem 9-Euro-Ticket in die Arbeit: Unsere Autorin hat es ausprobiert

Seit es das 9-Euro-Ticket gibt, nutzen mehr Menschen den Zug . Besonders während der Ferien sind die Waggons voll besetzt. Pendlern bleibt in dieser Zeit nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass sie noch einen Sitzplatz ergattern. Gute Nerven sind gefragt, doch es lohnt sich.

Seit es das 9-Euro-Ticket gibt, nutzen mehr Menschen den Zug . Besonders während der Ferien sind die Waggons voll besetzt. Pendlern bleibt in dieser Zeit nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass sie noch einen Sitzplatz ergattern. Gute Nerven sind gefragt, doch es lohnt sich.

Bild: Thomas Banneyer, dpa (Symbolbild)

Seit es das 9-Euro-Ticket gibt, nutzen mehr Menschen den Zug . Besonders während der Ferien sind die Waggons voll besetzt. Pendlern bleibt in dieser Zeit nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass sie noch einen Sitzplatz ergattern. Gute Nerven sind gefragt, doch es lohnt sich.

Bild: Thomas Banneyer, dpa (Symbolbild)

Derzeit gibt es eine günstigere Alternative, als mit dem Auto ins Büro zu fahren: den Zug. Unsere Autorin hat das 9-Euro-Ticket ausprobiert. Ihre Eindrücke.
01.07.2022 | Stand: 21:26 Uhr

„Der Regionalexpress RE96 nach Buchloe verspätet sich um circa dreißig Minuten.“ Man steht nach getaner Arbeit auf dem Bahnsteig, freut sich schon auf zu Hause und die bequeme Couch, doch dann: Verspätung. Anschlusszug verpasst. Warten, warten und die Frage: Vielleicht nicht doch lieber das Auto nehmen? Doch nun kostet der ganze Spaß mit dem Zug immerhin nur neun Euro im Monat. Die Autorin dieses Textes hat die Gelegenheit genutzt und fährt nun (von Memmingen nach Marktoberdorf) mit dem Zug zur Arbeit. Über ihre Erfahrungen schreibt sie hier.