Bauprojekt soll Platznot beenden

Mitarbeiter in der Verwaltung Biessenhofen bekommen endlich mehr Platz

Das Verwaltungsgebäude in Biessenhofen wird erweitert. Der Baubeginn ist im Frühjahr geplant.

Das Verwaltungsgebäude in Biessenhofen wird erweitert. Der Baubeginn ist im Frühjahr geplant.

Bild: Lino Mirgeler, dpa (Symbolfoto)

Das Verwaltungsgebäude in Biessenhofen wird erweitert. Der Baubeginn ist im Frühjahr geplant.

Bild: Lino Mirgeler, dpa (Symbolfoto)

Im nächsten Frühjahr soll mit dem Erweiterungsbau in Biessenhofen begonnen werden. Ob die veranschlagten 1,4 Millionen Euro reichen, ist jedoch noch ungewiss.
23.11.2021 | Stand: 15:30 Uhr

Die Verwaltungsgemeinschaft Biessenhofen hat die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes in Biessenshofen auf den Weg gebracht. Die Ausschreibung soll im Februar geschehen, sodass mit dem Bau im Frühjahr begonnen werden kann.

Thomas Geiger von der beauftragten IGS Ingenieurgemeinschaft hatte ausführlich die überarbeitete Werksplanung mit den aktuellen Baupreisen erläutert. Die errechneten Gesamtkosten belaufen sich hiernach jetzt auf rund 1,4 Millionen Euro. Dabei wies Geiger darauf hin, dass es sich dabei um Tagespreise handle, die sich aufgrund der derzeitigen Versorgungssituation bis zur Angebotsabgabe immer noch ändern könnten. Noch im Februar waren in einer Gemeinderatssitzung 1,1 Millionen Euro für das Projekt veranschlagt worden.

Die Verwaltung in Biessenhofen braucht mehr Platz

Wie berichtet, benötigt die VG-Verwaltung mehr Platz, deshalb sollen in Holzbauweise zwei Stockwerke auf den bestehenden Flachdachanbau aufgestockt werden. Aus optischen Gründen wird das oberste Stockwerk um circa einen Meter zurückgesetzt.Insgesamt entstehen zehn neue Büroräume, die die beengte Raumsituation entspannen und darüber hinaus Platzperspektiven für die Zukunft bieten sollen.

So soll das neue Verwaltungsgebäude nach der Erweiterung aussehen.
So soll das neue Verwaltungsgebäude nach der Erweiterung aussehen.
Bild: IGS Marktoberdorf

Der Brandschutz sieht Außenfluchttreppen im Westen vor, wodurch zwei Parkplätze wegfallen. Ausreichend Parkplätze bleiben aber im nahen Umfeld des Gebäudes erhalten, wie etwa gegenüber bei der Volkshochschule. Im Altbau wird im sogenannten Treppenauge ein Lift installiert, sodass das gesamte Verwaltungsgebäude barrierefrei werden wird.

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