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Sterbebegleitung

Ostallgäuer Hospizverein: Sterben in Corona-Zeiten

Zwei, die sich beruflich – und aus Berufung – mit dem Thema Sterben und Tod auseinandersetzen: Michaela Bauschmid (links) und Gudrun Flaig.

Zwei, die sich beruflich – und aus Berufung – mit dem Thema Sterben und Tod auseinandersetzen: Michaela Bauschmid (links) und Gudrun Flaig.

Bild: Harald Langer

Zwei, die sich beruflich – und aus Berufung – mit dem Thema Sterben und Tod auseinandersetzen: Michaela Bauschmid (links) und Gudrun Flaig.

Bild: Harald Langer

Sterbebegleiter müssen seit März mit ganz neuen Herausforderungen fertig werden.  Sie hoffen auf Normalisierung – und persönliche Kontakte.
24.06.2020 | Stand: 18:30 Uhr

Mitte März war beim Hospizverein wie in praktisch allen anderen Bereichen schlagartig nichts mehr so wie vorher. Mit dem verhängten Lockdown nach dem flächendeckenden Ausbruch des Coronavirus konnten Michaela Bauschmid, Gudrun Flaig, ihre anderen hauptamtlichen Kolleginnen und die etwa 80 ehrenamtlichen Hospizbegleiter von einem Tag auf den anderen nicht mehr das machen, wofür sie angetreten sind: schwer kranke, sterbende Menschen auf ihrem letzten und zeitlich sehr überschaubaren Lebensabschnitt persönlich begleiten.

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