Großzügige Spende in Marktoberdorf

Warum der Frauenbund Marktoberdorf 15.000 Euro für die Frauenkapelle spendet

Kassiererin Heidi Bernich (von links) und Vorsitzende Gabi Bayrhof übergaben 15 000 Euro an Stadtpfarrer Oliver Rid und Kirchenpflegerin Erna Bittner.

Kassiererin Heidi Bernich (von links) und Vorsitzende Gabi Bayrhof übergaben 15 000 Euro an Stadtpfarrer Oliver Rid und Kirchenpflegerin Erna Bittner.

Bild: Florian Steinacher

Kassiererin Heidi Bernich (von links) und Vorsitzende Gabi Bayrhof übergaben 15 000 Euro an Stadtpfarrer Oliver Rid und Kirchenpflegerin Erna Bittner.

Bild: Florian Steinacher

Dem Frauenbund Marktoberdorf liegt die Frauenkapelle im Stadtzentrum besonders am Herzen. Deshalb spendet der Frauenbund eine große Summe für ihre Sanierung.
05.09.2021 | Stand: 09:00 Uhr

Über eine großzügige Spende für die Renovierung der Marktoberdorfer Frauenkapelle vom Frauenbund Marktoberdorf freut sich die Stadtpfarrei St. Martin. Kassiererin Heidi Bernich (von links) und Vorsitzende Gabi Bayrhof übergaben 15 000 Euro an Stadtpfarrer Oliver Rid und Kirchenpflegerin Erna Bittner.

Ein Großteil des Geldes stammt noch aus der Zeit, als Maria Socher von 1975 bis 2000 die Geschicke des Frauenbundes leitete. Es soll nun der Renovierung der Frauenkapelle zu Gute kommen.

Finanzspritze für die Renovierung der Frauenkirche in Marktoberdorf

Die Frauenkapelle ist ein wichtiger Ort für viele Menschen in der Mitte von Marktoberdorf und der Frauenbund ist stets eng mit der Frauenkapelle verbunden gewesen, sagte Gabi Bayrhof. Die Kirchenstiftung St. Martin freut sich sehr über die Finanzspritze, denn damit kann die geplante Instandsetzung des Gotteshauses leichter gestemmt werden. (Lesen Sie dazu auch: Frauenkapelle in Gefahr: Die Statik der Marktoberdorfer Kirche stimmt nicht)

Momentan laufen die Vorarbeiten, um möglichst bald mit der Sanierung beginnen zu können – damit die Marktoberdorfer Frauenkapelle auch in Zukunft Anlaufpunkt für viele Menschen auf dem Marktplatz sein kann.

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