Malerei

Buxheimer Künstlerin zeigt facettenreiche „Frauenbilder“

Ihre Bilder erzählten auch davon, wie bedeutsam für jeden Menschen das Sehen und Gesehen-Werden ist, sagt Künstlerin Marlene Förg. Ihre „Frauenbilder“ sind derzeit in den Praxisräumen von Heilpraktikerin Andrea Klärner in der Herrenstraße 11 in Memmingen zu sehen.

Ihre Bilder erzählten auch davon, wie bedeutsam für jeden Menschen das Sehen und Gesehen-Werden ist, sagt Künstlerin Marlene Förg. Ihre „Frauenbilder“ sind derzeit in den Praxisräumen von Heilpraktikerin Andrea Klärner in der Herrenstraße 11 in Memmingen zu sehen.

Bild: Marlene Förg

Ihre Bilder erzählten auch davon, wie bedeutsam für jeden Menschen das Sehen und Gesehen-Werden ist, sagt Künstlerin Marlene Förg. Ihre „Frauenbilder“ sind derzeit in den Praxisräumen von Heilpraktikerin Andrea Klärner in der Herrenstraße 11 in Memmingen zu sehen.

Bild: Marlene Förg

In den Räumen einer Memminger Heilpraktikerin stellt Marlene Förg 15 Bilder aus den vergangenen zehn Jahren ihres Schaffens aus. Was sie in ihren Werken ausdrücken will.
Ihre Bilder erzählten auch davon, wie bedeutsam für jeden Menschen das Sehen und Gesehen-Werden ist, sagt Künstlerin Marlene Förg. Ihre „Frauenbilder“ sind derzeit in den Praxisräumen von Heilpraktikerin Andrea Klärner in der Herrenstraße 11 in Memmingen zu sehen.
Von Redaktion Allgäuer Zeitung
19.09.2020 | Stand: 17:00 Uhr

„Frauenbilder – vom Sehen und Gesehen-Werden“ heißt eine Ausstellung von Marlene Förg aus Buxheim, die derzeit in den Praxisräumen von Andrea Klärner in der Herrenstraße 11 in Memmingen zu sehen ist. Die Malerin zeigt 15 Bilder ihres Wirkens in den vergangenen zehn Jahren. Sie hat dem facettenreichen Leben von Frauen in verschiedenen Stilrichtungen Ausdruck verliehen.

Vom detaillierten Arbeiten an „inneren Bildern“, die dem Betrachter viel Raum für eigene Vorstellungen lassen, bis zu den zuletzt angefertigten Exponaten vor und während der Corona-Krise zeigt sich, dass Förg ihr Schaffen mit universellen ebenso wie mit aktuellen Themen verbinden kann. So spannt sich der Bogen vom ersten Werk, einer pastellfarbenen Kreidezeichnung mit dem Titel „Sehnsuchtsbild“, bis zum letzten und großflächigen Acrylbild, das mit unserer Vergänglichkeit ringt.

Bilder entstanden oft in schwierigen Phasen

„Meine Bilder, die oftmals in schwierigen Lebensphasen entstanden sind, erzählen davon, wie bedeutsam Sehen und Gesehen-Werden für die Persönlichkeitsentwicklung jedes Menschen ist“, sagt Förg. Wie in der Malerei das Sehen – oft auch das „Hinter die Fassade-Sehen“ – von Bedeutung sei, so sei es auch in vielen anderen Bereichen zielführend, einer Sache auf den Grund zu gehen.

Zum Streben in der Kunst, das Unsichtbare sichtbar werden zu lassen, meint sie mit einem Augenzwinkern: „Das ist ein sehr hoher Anspruch, der nur ganz Wenigen gelingt. Aber versuchen sollte man es immer.“

Öffnungszeiten Geöffnet ist die Ausstellung mit der anwesenden Künstlerin jeweils an den Freitagen, 2.Oktober, 6. November und 4. Dezember, von 16 bis 18 Uhr. Weitere Besichtigungstermine sind nach persönlicher Vereinbarung per E-Mail an marlenefoerg@web.de möglich.