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Energie

Nicht nur in Russland und USA: Auch im Unterallgäu wird Erdöl gefördert

Nicht Texas, sondern Lauben im Unterallgäu: Die Pferdekopfpumpe bewegt sich ununterbrochen auf und ab und fördert pro Tag 6000 Liter Erdöl empor.

Nicht Texas, sondern Lauben im Unterallgäu: Die Pferdekopfpumpe bewegt sich ununterbrochen auf und ab und fördert pro Tag 6000 Liter Erdöl empor.

Bild: Andreas Berger

Nicht Texas, sondern Lauben im Unterallgäu: Die Pferdekopfpumpe bewegt sich ununterbrochen auf und ab und fördert pro Tag 6000 Liter Erdöl empor.

Bild: Andreas Berger

Erdöl aus dem Unterallgäu? In Lauben werden täglich 6000 Liter Öl gefördert. Mit Blick auf das Verhältnis zu Russland wird die heimische Produktion wichtiger.
11.05.2022 | Stand: 08:39 Uhr

Erdöl aus dem Unterallgäu? Klingt erst mal ungewöhnlich. Russland, USA, Norwegen - ja. Aber Unterallgäu? Doch es ist so: Bei Lauben steht eine Förderstation, die seit Jahren Erdöl empor pumpt. Derzeit sind es sechs Kubikmeter pro Tag. Das sind etwa 140 Badewannen voll. Die Förderung in Lauben liegt bei den Unternehmen Rhein Petroleum, Heidelberg, und Oneo, Hannover.

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