Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Pflegeberuf im Fokus

Holetschek besucht Klinikum Memmingen: „Wir brauchen Personal, das auch länger verweilt“

2021-10-04_Besuch_Holetschek_08

Besuch im Klinikum Memmingen: Gesundheitsminister Klaus Holetschek (Mitte) im Gespräch mit dem Leiter der Operativen Intensivstation, Thorsten Lang (links), sowie Intensivfachpfleger Reinhard Unglert (Zweiter von rechts) und Krankenpflegeschülerin Christine Getin.

Bild: Maike Scholz/Eva Maria Häfele/Klinikum Memmingen

Besuch im Klinikum Memmingen: Gesundheitsminister Klaus Holetschek (Mitte) im Gespräch mit dem Leiter der Operativen Intensivstation, Thorsten Lang (links), sowie Intensivfachpfleger Reinhard Unglert (Zweiter von rechts) und Krankenpflegeschülerin Christine Getin.

Bild: Maike Scholz/Eva Maria Häfele/Klinikum Memmingen

Staatsminister Klaus Holetschek besucht das Klinikum Memmingen. Er macht sich vor Ort ein Bild von der Arbeit auf der Intensivstation.
05.10.2021 | Stand: 05:30 Uhr

Seine Hände sind erst gefaltet, ruckartig reißt er sie auseinander. Der bayerische CSU-Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, richtet sich im Stuhl auf. Aus seinem Lächeln wird eine ernsthafte Mimik. Er scheint an die vergangenen Minuten zurückzudenken – an den Besuch der Intensivstation des Klinikums Memmingen. Dort wollte er sich am Montagmorgen ein Bild von einem „hochkomplexen Beruf“ verschaffen. Ein Bild, das Klinik-Vorstand Maximilian Mai gerne gewährt. Ein Bild, das aber auch schnell einige Problemfelder in diesem Berufsfeld offen legt.

  • Unbegrenzt alle Artikel lesen
  • 1 Monat für nur 0,99 € testen
  • Monatlich kündbar