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Wirtschaftsleben

IHK: Corona ist nicht nur Krise, sondern auch eine Chance

Beim IHK-Termin zum Thema Corona-Krise (von links): Dr. Albert W. Schultz (Vize-Präsident), Regionalvorsitzende Andrea Thoma-Böck und der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Markus Anselment.

Beim IHK-Termin zum Thema Corona-Krise (von links): Dr. Albert W. Schultz (Vize-Präsident), Regionalvorsitzende Andrea Thoma-Böck und der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Markus Anselment.

Bild: Thomas Schwarz

Beim IHK-Termin zum Thema Corona-Krise (von links): Dr. Albert W. Schultz (Vize-Präsident), Regionalvorsitzende Andrea Thoma-Böck und der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Markus Anselment.

Bild: Thomas Schwarz

Firmen in Memmingen und dem Unterallgäu sind hart von der Corona-Krise betroffen. Warum sie dennoch nicht ganz pessimistisch sind.
19.06.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Die Corona-Krise trifft auch die Firmen in der Region hart. Das betonte die Industrie- und Handelskammer Memmingen-Unterallgäu. Es gibt aber auch Licht am Horizont – beispielsweise gibt es hier bisher keine Insolvenzen. Aber die Experten befürchten, dass die Folgen der Krise die Unternehmen und deren Mitarbeiter noch gut zwei Jahre beschäftigen wird – und da dürfe keine zweite Virus-Welle kommen, betonten Regionalvorsitzende Andrea Thoma-Böck, Vize-Präsident Dr. Albert W. Schultz und der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Markus Anselment.

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