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Biologische Vielfalt

Im Günztal kommt eine alte Dinkelsorte zu neuen Ähren

Michael Königsberger aus Westerheim im Unterallgäu ist einer der Bauern, welche die alte Dinkelsorte Babenhauser Zuchtveesen zunächst in kleinen Versuchsmengen anbauen.

Michael Königsberger aus Westerheim im Unterallgäu ist einer der Bauern, welche die alte Dinkelsorte Babenhauser Zuchtveesen zunächst in kleinen Versuchsmengen anbauen.

Bild: Tom Otto

Michael Königsberger aus Westerheim im Unterallgäu ist einer der Bauern, welche die alte Dinkelsorte Babenhauser Zuchtveesen zunächst in kleinen Versuchsmengen anbauen.

Bild: Tom Otto

Drei Bauern im Günztal bauen testweise eine Getreidesorte aus früheren Zeiten an – den Babenhauser Zuchtveesen. Welche Hoffnungen Sortenschützer in diesen Versuch setzen.

Michael Königsberger aus Westerheim im Unterallgäu ist einer der Bauern, welche die alte Dinkelsorte Babenhauser Zuchtveesen zunächst in kleinen Versuchsmengen anbauen.
Von Tom Otto
23.08.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Hinter dem Begriff Babenhauser Zuchtveesen steckt nicht etwa eine Sammlung längst überkommener Erziehungsmethoden im Fuggermarkt. Auch eine spezielle Pferderasse, deren Ursprung im örtlichen Reitverein zu suchen wäre, geht an der korrekten Bedeutung vorbei. Es handelt sich vielmehr um eine früher nur im Günztal vorkommende Dinkelsorte. Damals hieß Dinkel noch nicht überall Dinkel. Alternativ nannten ihn die Menschen Veesen oder in anderer Schreibweise auch Fesen oder Vesen.

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