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In Ottobeuren gibt's bald Klosterleben zum Anfassen

Vor der Kulisse der Basilika übergibt Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke (2.von links) den Förderbescheid des Bundes über 370000 Euro für das neue Klostermuseum an (von links) Josef Miller (Vorstand der Vereinigung der Freunde der Benediktinerabtei Ottobeuren) sowie Abt Johannes Schaber, Vereinigungsvorstand Markus Brehm und Frater Tobias.

Vor der Kulisse der Basilika übergibt Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke (2.von links) den Förderbescheid des Bundes über 370000 Euro für das neue Klostermuseum an (von links) Josef Miller (Vorstand der Vereinigung der Freunde der Benediktinerabtei Ottobeuren) sowie Abt Johannes Schaber, Vereinigungsvorstand Markus Brehm und Frater Tobias.

Bild: Thomas Schwarz

Vor der Kulisse der Basilika übergibt Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke (2.von links) den Förderbescheid des Bundes über 370000 Euro für das neue Klostermuseum an (von links) Josef Miller (Vorstand der Vereinigung der Freunde der Benediktinerabtei Ottobeuren) sowie Abt Johannes Schaber, Vereinigungsvorstand Markus Brehm und Frater Tobias.

Bild: Thomas Schwarz

Im historischen Benediktinerkloster entsteht für 1,9 Millionen Euro ein neues Museum . Jetzt ist die Finanzierungslücke geschlossen. Wie es nun weiter geht.
31.03.2021 | Stand: 19:48 Uhr

Jetzt steht die Finanzierung für das neue Klostermuseum in Ottobeuren: Die noch offene Lücke schließt die Bundesrepublik Deutschland. Den entsprechenden Förderbescheid über 370000 Euro für das insgesamt rund 1,94 Millionen Euro teure Projekt übergab der heimische Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke an die „Vereinigung der Freunde der Benediktinerabtei Ottobeuren“. Eröffnung des Museums soll im Juli 2022 sein.

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