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Auswirkungen der Corona-Pandemie

Interview mit Skyline-Park-Chef: „Ich möchte das nicht noch einmal erleben“

Joachim Löwenthal hat in seinem Skyline Park mit dem Bau des „Allgäufliegers“ in diesem Jahr trotz Corona-Krise in eine neue Attraktion investiert. Trotz der Einbrüche bei den Besucherzahlen ist er optimistisch, dass im kommenden Jahr wieder so etwas wie Normalität zurückkehren kann. Unser Foto zeigt Löwenthal mit einem der Bauteile des Allgäufliegers vor der Montage.

Joachim Löwenthal hat in seinem Skyline Park mit dem Bau des „Allgäufliegers“ in diesem Jahr trotz Corona-Krise in eine neue Attraktion investiert. Trotz der Einbrüche bei den Besucherzahlen ist er optimistisch, dass im kommenden Jahr wieder so etwas wie Normalität zurückkehren kann. Unser Foto zeigt Löwenthal mit einem der Bauteile des Allgäufliegers vor der Montage.

Bild: Alf Geiger

Joachim Löwenthal hat in seinem Skyline Park mit dem Bau des „Allgäufliegers“ in diesem Jahr trotz Corona-Krise in eine neue Attraktion investiert. Trotz der Einbrüche bei den Besucherzahlen ist er optimistisch, dass im kommenden Jahr wieder so etwas wie Normalität zurückkehren kann. Unser Foto zeigt Löwenthal mit einem der Bauteile des Allgäufliegers vor der Montage.

Bild: Alf Geiger

Skyline-Park-Chef Joachim Löwenthal über die Talfahrt des Freizeitparks im Corona-Jahr. Was er trotz vieler Negativ-Entwicklungen als positiv erlebt hat.
29.11.2020 | Stand: 16:06 Uhr

Herr Löwenthal, im September wurde mit dem Allgäuflieger die nächste Attraktion im Skyline Park eröffnet - mitten in der Coronakrise. War 2020 dennoch coronabedingt das schlechteste Jahr für das Unternehmen seit Bestehen des Skyline Parks?

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