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Justiz

Kinderporno auf dem Handy: Frau vor Gericht

Kinderpornografie auf WhatsApp

Auch wer gar nicht bemerkt hat, dass er über WhatsApp kinderpornografisches Material bekommen hat, macht sich strafbar. Eine Unterallgäuerin stand jetzt deswegen vor Gericht.

Bild: Silas Stein, dpa

Auch wer gar nicht bemerkt hat, dass er über WhatsApp kinderpornografisches Material bekommen hat, macht sich strafbar. Eine Unterallgäuerin stand jetzt deswegen vor Gericht.

Bild: Silas Stein, dpa

Eine Unterallgäuerin muss sich verantworten, weil ihr in einer Chatgruppe Kinder- und Jugendpornos geschickt wurden, die sie auf dem Smartphone behielt.
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Von Dominik Schätzle
15.04.2021 | Stand: 15:24 Uhr

Viele von uns kennen es: In je mehr Gruppen von Messenger-Apps man Mitglied ist, desto mehr Fotos und Videos bekommt man aufs Smartphone geschickt. Einer 23-jährigen Unterallgäuerin wurde das zum Verhängnis. Ihr wurden in einer Gruppe mit Bekannten ein kinderpornografisches Video sowie ein jugendpornografisches Bild geschickt, wofür sie als Angeklagte vor Gericht steht – und damit ist sie kein Einzelfall. Die Auswertung ihrer Handydaten sorgt bei der Richterin für ungläubiges Staunen.

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