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LTS Memmingen: Intendantin distanziert sich

"Politische Agitation": Corona-Zugabe von Kabarettist sorgt für Riesen-Zoff im Landestheater Schwaben

Die erste von vier Vorstellungen, die das PiK coronabedingt ins Landestheater Schwaben verlegt hat, bestritt Uli Masuth. Kritik gibt es nun an seiner Zugabe.

Die erste von vier Vorstellungen, die das PiK coronabedingt ins Landestheater Schwaben verlegt hat, bestritt Uli Masuth. Kritik gibt es nun an seiner Zugabe.

Bild: Horst Hacker

Die erste von vier Vorstellungen, die das PiK coronabedingt ins Landestheater Schwaben verlegt hat, bestritt Uli Masuth. Kritik gibt es nun an seiner Zugabe.

Bild: Horst Hacker

Ein Auftritt von Kabarettist Uli Masuth im LTS in Memmingen sorgt für Zoff. Es geht um Masuths Meinung zu Corona. Wieso sich Intendantin Mädler distanziert.
12.10.2020 | Stand: 19:37 Uhr

Corona dominierte über weite Strecken das Programm „Mein Leben als ICH“ des aus Duisburg stammenden und nach Weimar „rübergemachten“ politischen Kabarettisten „mit Musik ohne Gesang“ Uli Masuth. Die Zuschauer erlebten es wegen der Pandemie nicht wie ursprünglich geplant in der Kleinkunstbühne PiK, sondern im Großen Haus des Landestheaters Schwaben. Nach der Vorstellung distanzierten sich Intendantin Dr. Kathrin Mädler und ihr Team allerdings ausdrücklich von der Zugabe des Kabarettisten. Die Stellungnahme der Intendantin steht am Ende des Artikels.

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