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Unterallgäu/Memmingen

Seniorenheime: Die Corona-Lage hat sich etwas entspannt

Die Zahl der Coronafälle in den Seniorenheimen in der Region ist stark rückläufig. Im Altenheim St. Ulrich in Memmingen (Foto) ist derzeit noch eine Bewohnerin in Quarantäne. Ein weiterer Bewohner wird stationär behandelt.

Die Zahl der Coronafälle in den Seniorenheimen in der Region ist stark rückläufig. Im Altenheim St. Ulrich in Memmingen (Foto) ist derzeit noch eine Bewohnerin in Quarantäne. Ein weiterer Bewohner wird stationär behandelt.

Bild: Fritz Pavlon

Die Zahl der Coronafälle in den Seniorenheimen in der Region ist stark rückläufig. Im Altenheim St. Ulrich in Memmingen (Foto) ist derzeit noch eine Bewohnerin in Quarantäne. Ein weiterer Bewohner wird stationär behandelt.

Bild: Fritz Pavlon

Die Corona-Fallzahlen in den Einrichtungen in der Region gehen zurück. Doch die Betreiber und Heimleiter stehen vor einer neuen Herausforderung.
09.12.2020 | Stand: 16:53 Uhr

Die Lage in den Seniorenheimen in der Region hat sich wieder etwas entspannt. Nach Angaben des Unterallgäuer Landratsamts gibt es im westlichen Landkreis kaum noch Einrichtungen, in denen in jüngster Zeit Corona-Neuinfektionen bei Bewohnern nachgewiesen wurden. Im Seniorenheim St. Josef in Ottobeuren gibt es derzeit sogar keinen einzigen Coronafall mehr. „Unsere Maßnahmen waren sehr intensiv und konsequent. Aber natürlich gehört da auch ein wenig Glück dazu“, freut sich Bernd Reik, Regionalleiter der Stiftung Liebenau, die das Heim betreibt.

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