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Prozess wegen versuchten Mordes in Memmingen

Mutmaßlicher Steinewerfer in Memmingen vor Gericht: "Ich gehe davon aus, dass der wahre Täter noch nicht gefasst ist"

Von dieser Autobahnbrücke über der A 96 bei Memmingen soll ein 42-Jähriger einen Stein auf ein Auto geworfen haben. Deswegen und wegen zweier weiterer Fälle muss er sich nun vor Gericht verantworten.

Von dieser Autobahnbrücke über der A 96 bei Memmingen soll ein 42-Jähriger einen Stein auf ein Auto geworfen haben. Deswegen und wegen zweier weiterer Fälle muss er sich nun vor Gericht verantworten.

Bild: Matthias Becker

Von dieser Autobahnbrücke über der A 96 bei Memmingen soll ein 42-Jähriger einen Stein auf ein Auto geworfen haben. Deswegen und wegen zweier weiterer Fälle muss er sich nun vor Gericht verantworten.

Bild: Matthias Becker

Am zweiten Verhandlungstag im Steinewerfer-Prozess in Memmingen hat der Angeklagte sich geäußert. Im Prozess wird klar: Sein Leben ist von Konflikten geprägt.
05.10.2021 | Stand: 15:40 Uhr

Steine auf ein fahrendes Auto zu werfen – das empfinde er als „sinnlos und verwerflich“: Der Mann, der genau das dreimal getan haben soll, bestritt beim zweiten Verhandlungstermin im Prozess vor dem Memminger Landgericht die Tat. Vielmehr hieß es in der Erklärung, die Verteidigerin Anja Mack im Namen ihres Mandaten verlas: „Ich würde so etwas nie tun." Und: "Ich gehe davon aus, dass der wahre Täter noch nicht gefasst ist.“

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