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Schulweg

Unterallgäuer Landrat stellt zusätzliche Busse in Aussicht

Sollte es im Schulbus zu eng werden, kann der Landkreis „Verstärker-Busse“ zu Stoßzeiten einsetzen.

Sollte es im Schulbus zu eng werden, kann der Landkreis „Verstärker-Busse“ zu Stoßzeiten einsetzen.

Bild: Marcus Merk

Sollte es im Schulbus zu eng werden, kann der Landkreis „Verstärker-Busse“ zu Stoßzeiten einsetzen.

Bild: Marcus Merk

Alex Eder antwortet auf Anfrage der Grünen-Fraktion im Kreistag. So soll der Schulbus-Verkehr coronagerecht organisiert werden.
Sollte es im Schulbus zu eng werden, kann der Landkreis „Verstärker-Busse“ zu Stoßzeiten einsetzen.
Von Redaktion Allgäuer Zeitung
05.09.2020 | Stand: 09:27 Uhr

In seiner Antwort informierte Eder, bereits seit Mai sei der Landkreis Unterallgäu dazu in Kontakt mit dem Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM), in dem auch der Landkreis Günzburg und die Stadt Memmingen Mitglied sind. Eigentlich seien die Busunternehmen dafür zuständig, eigene Hygienekonzepte umzusetzen. „Da den Mitgliedern des Verkehrsverbundes einheitliche Standards wichtig sind, haben wir dennoch gemeinsam ein Hygienekonzept entwickelt und abgestimmt“, sagt Eder. Dieses wird nun den Verkehrsunternehmen zur Verfügung gestellt. Besonders wichtig: Alle Fahrgäste müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen – an den Haltestellen und in den Bussen. Weitere Bestandteile sind unter anderem eine erhöhte Luftzirkulation und eine sorgfältige Desinfektion.

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