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Radfahren

Schneller als die Polizei erlaubt

Wenn der Motor bei einem Pedelec schneller als 25 Stundenkilometer antreibt, müssen besondere Regeln beachtet werden.

Wenn der Motor bei einem Pedelec schneller als 25 Stundenkilometer antreibt, müssen besondere Regeln beachtet werden.

Bild: Hauke-Christian Dittrich, dpa

Wenn der Motor bei einem Pedelec schneller als 25 Stundenkilometer antreibt, müssen besondere Regeln beachtet werden.

Bild: Hauke-Christian Dittrich, dpa

Bis 25 Stundenkilometer darf der Motor ein „normales“ E-Bike antreiben. Einige Radfahrer möchten rasanter unterwegs sein. Das hat rechtliche Konsequenzen.
13.09.2021 | Stand: 18:00 Uhr

Früher waren es die Mofas – heute sind es die E-Bikes: Den Kitzel, sein Fahrzeug zu frisieren, gibt es bei allen Zweirädern, die einen Motor haben. Wer im Internet „E-Bike Tuning“ eingibt, wird schnell fündig: Von verschiedenen Anbietern gibt es Tuning-Geräte, die bereits ab 100 Euro gekauft werden können. Doch erlaubt ist eine solche Motor-Manipulation nicht. „Wir werden zwei- bis dreimal in der Woche von Kunden gefragt, ob wir ein E-Bike tunen können“, sagt Herbert Heiss, Seniorchef vom gleichnamigen Radsportcenter in Memmingen: „Aber diese Wünsche dürfen wir natürlich nicht erfüllen.“ Hier ein Blick hinter die Kulissen des Pedelec-Tunings:

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