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Besucherlenkung im Allgäu

Sensoren sollen künftig melden, wenn Parkplätze im Allgäu voll sind

So überfüllt wie der Parkplatz in Schwangau bei Schloss Neuschwanstein soll es in Zukunft möglichst nicht mehr sein. Allgäuer Wissenschaftler und Tourismus-Experten grübeln über Lösungen.

So überfüllt wie der Parkplatz in Schwangau bei Schloss Neuschwanstein soll es in Zukunft möglichst nicht mehr sein. Allgäuer Wissenschaftler und Tourismus-Experten grübeln über Lösungen.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

So überfüllt wie der Parkplatz in Schwangau bei Schloss Neuschwanstein soll es in Zukunft möglichst nicht mehr sein. Allgäuer Wissenschaftler und Tourismus-Experten grübeln über Lösungen.

Bild: Ralf Lienert (Symbolbild)

Zur besseren Regulierung des Besucherandrangs im Allgäu laufen derzeit einige Projekte. Dabei spielt auch künstliche Intelligenz eine Rolle.
16.12.2020 | Stand: 20:36 Uhr

Volle Parkplätze, überlaufene Berggipfel, Autos mitten im Naturschutzgebiet, genervte Einheimische: Das Thema „Overcrowding“, zu deutsch Überfüllung, beschäftigt die Allgäuer nicht erst seit der Corona-Krise. Wissenschaftler und Tourismus-Verantwortliche befassen sich mit der Frage, wie Besucherströme in Zukunft gelenkt werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei langfristige und digitale Konzepte.

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