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Nach dem Tod von George Floyd

"Sieht aus wie im Krieg": So erleben zwei Allgäuerinnen die Rassismus-Massenproteste in den USA

New York - hier an der berühmten Fifth Avenue in Manhattan - befindet sich seit Wochen in der Dauerkrise: Erst schlug Corona wie fast nirgendwo anders zu, nun wird die Stadt von Massenprotesten erschüttert, die vor allem nachts in Gewalt umschlagen. Geschäfte sind verbarrikadiert.

Bild: Anna Geiger/Wygant (Collage: Uhlemayr)

New York - hier an der berühmten Fifth Avenue in Manhattan - befindet sich seit Wochen in der Dauerkrise: Erst schlug Corona wie fast nirgendwo anders zu, nun wird die Stadt von Massenprotesten erschüttert, die vor allem nachts in Gewalt umschlagen. Geschäfte sind verbarrikadiert.

Bild: Anna Geiger/Wygant (Collage: Uhlemayr)

Unruhen und Rassismus-Proteste: Die Allgäuerin Anna Geiger erlebt die USA in New York im Ausnahmezustand - ebenso wie Carolin Wygant aus MOD an der Westküste.

15.06.2020 | Stand: 10:18 Uhr

Seit dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd († 46) durch einen brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis am 25. Mai kommen die USA nicht zur Ruhe. Überall im Land gibt es Massenproteste gegen Rassismus. Während ein Großteil der Menschen friedlich demonstriert, gibt es auch Berichte über Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch Plünderungen fanden statt.

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