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Klimaschutz im Allgäu

So soll das Allgäu bis 2030 klimafreundlicher werden

Das Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf ist die erste klimaneutrale Kreisverwaltung im Allgäu. Die Gebäude haben Passivhaus-Standard mit großen Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern.

Das Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf ist die erste klimaneutrale Kreisverwaltung im Allgäu. Die Gebäude haben Passivhaus-Standard mit großen Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern.

Bild: Christian Pitz

Das Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf ist die erste klimaneutrale Kreisverwaltung im Allgäu. Die Gebäude haben Passivhaus-Standard mit großen Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern.

Bild: Christian Pitz

In zehn Jahren soll das Allgäu klimaneutral sein - das will das "Bündnis klimaneutrales Allgäu 2030" schaffen. Was das Bündnis jetzt schon erreicht hat.
19.12.2020 | Stand: 13:30 Uhr

In zehn Jahren soll das Allgäu klimaneutral sein. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, ist heuer im Februar das „Bündnis klimaneutrales Allgäu 2030“ aus der Taufe gehoben worden. Zu dem Dutzend Gründungsmitgliedern ist jetzt am Jahresende die metallverarbeitende Demmel AG (Scheidegg) als 50. Partner hinzugekommen. Das Unternehmen mit seinen 700 Mitarbeitern verpflichtet sich wie alle anderen teilnehmenden Firmen, Kommunen, Vereine, Verbände oder Schulen, schrittweise bis 2030 klimaneutral zu werden. Das heißt, den eigenen Ausstoß von Treibhausgasen – in der Hauptsache Kohlendioxid (CO2) – so weit wie möglich zu reduzieren. Was dann immer noch übrig bleibt an Emissionen, soll finanziell kompensiert werden. Mit diesem Geld werden dann klimaneutrale Projekte je zur Hälfte im Allgäu und weltweit gefördert.

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