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Deshalb investiert die Postbrauerei Weiler trotz Krise

Die neue Inspektionsanlage überprüft bis zu 18 000 Flaschen pro Stunde auf Sauberkeit und mögliche Beschädigungen – hier überwacht von Reinhold Zwiesler.

Die neue Inspektionsanlage überprüft bis zu 18 000 Flaschen pro Stunde auf Sauberkeit und mögliche Beschädigungen – hier überwacht von Reinhold Zwiesler.

Bild: Fotos: Olaf Winkler

Die neue Inspektionsanlage überprüft bis zu 18 000 Flaschen pro Stunde auf Sauberkeit und mögliche Beschädigungen – hier überwacht von Reinhold Zwiesler.

Bild: Fotos: Olaf Winkler

Eine Million Euro sind in eine neue Reinzuchtanlage, eine Flascheninspektion und eine Etikettiermaschine geflossen. Zugleich bahnen sich großen Veränderungen an.
13.12.2020 | Stand: 18:05 Uhr

Das Geschäftsjahr der Postbrauerei Weiler beginnt immer am 1. Oktober. Und so begann das zurückliegende Geschäftsjahr hervorragend: Im Herbst 2019 fanden zahlreiche Veranstaltungen statt, vornan das Oktoberfest in Weiler. Auch die Faschingssaison bescherte gute Umsätze. Dann aber kam Corona, die Gastronomie wurde geschlossen, unzählige Feste und Feiern abgesagt. Die Umsätze der Brauerei sanken dramatisch. Rund eine Million Euro fehlen gegenüber dem Vorjahr. Da lag der Umsatz noch bei sechs Millionen Euro.

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