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Stromkosten im Westallgäu

Energieversorger erhöhen im Westallgäu die Preise deutlich

Noch mehr als bisher lohnt es sich ab 1. Januar, den Stromzähler im Blick zu haben und den eigenen Verbrauch zu kontrollieren.

Noch mehr als bisher lohnt es sich ab 1. Januar, den Stromzähler im Blick zu haben und den eigenen Verbrauch zu kontrollieren.

Bild: Olaf Winkler

Noch mehr als bisher lohnt es sich ab 1. Januar, den Stromzähler im Blick zu haben und den eigenen Verbrauch zu kontrollieren.

Bild: Olaf Winkler

Die Versorger nehmen ab 1. Januar mehr Geld, ein Unternehmen wohl erst im März. Die angekündigte Strompreisbremse wird in vielen Fällen nicht greifen.
27.11.2022 | Stand: 19:39 Uhr

Was sich vor einigen Wochen schon andeutete, ist nun Gewissheit: Mit den Illwerken VKW folgt der größte Stromanbieter im Westallgäu der Elektrizitäts-Genossenschaft Röthenbach (EGR), die den Strompreis schon zum 1. Oktober erhöht hatte. Lag der Preis pro Kilowattstunde (kWh) für die 17.000 Kunden der VKW bislang noch deutlich unter 30 Cent, steigt er zum 1. Januar auf 38,22 Cent – zuzüglich einem jährlichen Grundpreis von gut 96 Euro. Und auch für Kunden der Weißachtalkraftwerke (WKW) klettern die Preise, sofern sie keinen langfristigen Vertrag abgeschlossen haben. Sie bezahlen statt 36,22 ab Januar 44,03 Cent pro kWh.