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Pannenserie bei Brückenbau

Kommentar: Diese Hartnäckigkeit zahlt sich für die Allgemeinheit aus

An der Heimholzer Brücke stehen auch eineinhalb Jahre nach der geplanten Eröffnung noch Absperrungen.

An der Heimholzer Brücke stehen auch eineinhalb Jahre nach der geplanten Eröffnung noch Absperrungen.

Bild: Ruth Eberhard

An der Heimholzer Brücke stehen auch eineinhalb Jahre nach der geplanten Eröffnung noch Absperrungen.

Bild: Ruth Eberhard

Seit langem streiten Gemeinde Sigmarszell, Bahn und Bauunternehmer über einen Brückenbau. Redakteur David Specht erklärt, wieso das gut für die Steuerzahler ist.
06.07.2021 | Stand: 18:28 Uhr

Ein Bürgermeister, der eine Baustelle eigenhändig mit einem Meterstab nachmisst. Darüber haben im ersten Moment sicherlich einige geschmunzelt. Doch die Hartnäckigkeit und die Bereitschaft, immer wieder genau hinzuschauen, die Jörg Agthe und die Mitglieder des Sigmarszeller Gemeinderats bei der Brücke Heimholz gezeigt haben, zahlen sich aus. Was wäre passiert, wenn sie das nicht gemacht hätten? Die Baumängel wären erst in vielen Jahren aufgefallen, im schlimmsten Fall überhaupt nicht, bis etwas passiert wäre. Eine instabile Brücke, auf der schwere landwirtschaftliche Maschinen über Bahngleisen fahren – man will es sich nicht ausmalen.

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