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Allgäuer Berufsoffensive

Berufsoffensive im Westallgäu: Rose Plastic sucht Senkrechtstarter

In der Druckerei von Rose Plastic erklärt Abteilungsleiter Viktor Rrukaj den Schülern der Realschule im Dreiländereck den Unterschied zwischen Siebdruck und Tampondruck.

In der Druckerei von Rose Plastic erklärt Abteilungsleiter Viktor Rrukaj den Schülern der Realschule im Dreiländereck den Unterschied zwischen Siebdruck und Tampondruck.

Bild: Isabel de Placido

In der Druckerei von Rose Plastic erklärt Abteilungsleiter Viktor Rrukaj den Schülern der Realschule im Dreiländereck den Unterschied zwischen Siebdruck und Tampondruck.

Bild: Isabel de Placido

Realschüler schauen bei Rose Plastic hinter die Kulissen. Wie das Unternehmen aus Hergensweiler seine Azubis fördert und wo es besonders sauber zugehen muss.
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Von Isabel de Placido
29.05.2022 | Stand: 11:55 Uhr

„Welche Erwartungen habt ihr an den Tag?“, fragt Ausbildungsleiterin Lea Klein die 26 Neuntklässler der Lindauer Realschule im Dreiländereck, die im Rahmen der „Allgäuer Berufsoffensive“ nach Hergensweiler gekommen sind, um sich über Berufschancen bei der Firma Rose Plastic zu informieren. „Dass Sie uns alles hier zeigen“, antwortet ein Schüler. Eine Erwartung, die am Ende des Vormittages voll und ganz erfüllt sein wird. Schließlich sind es nicht nur die Schüler, die nach Berufschancen Ausschau halten, sondern auch Firmen wie die international agierende Rose Plastic, die gute Leute suchen.

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