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Lindau/Westallgäu

Therapien zu Zeiten von Corona: So gehen Einrichtungen mit der Situation um

Dr. Jörg Sautier führt ein Therapiegespräch unter erschwerten Bedingungen. Der Psychiater und Psychotherapeut ist der Meinung: „Zu sensibler Kommunikation gehört mehr als die Sprache.“ Gesichtsmasken seien darum eher hinderlich.

Dr. Jörg Sautier führt ein Therapiegespräch unter erschwerten Bedingungen. Der Psychiater und Psychotherapeut ist der Meinung: „Zu sensibler Kommunikation gehört mehr als die Sprache.“ Gesichtsmasken seien darum eher hinderlich.

Bild: Tagesklinik Lindau

Dr. Jörg Sautier führt ein Therapiegespräch unter erschwerten Bedingungen. Der Psychiater und Psychotherapeut ist der Meinung: „Zu sensibler Kommunikation gehört mehr als die Sprache.“ Gesichtsmasken seien darum eher hinderlich.

Bild: Tagesklinik Lindau

Wer mit psychisch kranken Menschen arbeitet, muss Nähe aufbauen. Das ist in Zeiten der Pandemie oft schwer möglich. Wie Einrichtungen dennoch einen Weg finden.
04.08.2020 | Stand: 18:00 Uhr

Eines ihrer wichtigsten Werkzeuge ist die Nähe. Wer Menschen helfen möchte, die unter seelischen Nöten leiden, ihren Alltag nicht meistern, eine Suchterkrankung oder psychische Störungen haben, muss Vertrauen aufbauen und die Betroffenen vor Isolation bewahren. Wie aber geht das, wenn kaum Kontakte erlaubt sind, Masken das halbe Gesicht verdecken und Gruppen aufgrund von Abstandsgeboten keinen Platz in ihren Räumen finden?

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