Corona-Krise

Feinkost Käfer will in der Krise expandieren

Unternehmenschef Michael Käfer sieht Feinkost Käfer trotz Corona-Krise auf einem guten Weg.

Unternehmenschef Michael Käfer sieht Feinkost Käfer trotz Corona-Krise auf einem guten Weg.

Bild: picture alliance/Felix Hörhager/dpa (Archivfoto)

Unternehmenschef Michael Käfer sieht Feinkost Käfer trotz Corona-Krise auf einem guten Weg.

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Das Münchner Feinkostunternehmen Käfer will nach einem Zeitungsbericht in der Corona-Krise expandieren.
Unternehmenschef Michael Käfer sieht Feinkost Käfer trotz Corona-Krise auf einem guten Weg.
dpa
06.10.2020 | Stand: 09:53 Uhr

"In der Krisenzeit hilft uns der Handel extrem. Deshalb planen wir bis zu zehn neue, kleine Feinkost-Boutiquen im Großraum München", sagte Unternehmenschef Michael Käfer der "Bild"-Zeitung (Dienstag). Damit sollen nach dem Bericht die Einbußen im Partyservice-Bereich aufgrund der Corona-Krise ausgeglichen werden.

Neuer Plan bei Feinkost Käfer: Buchbarer Christkindl-Markt

In den neuen Läden mit Cafés sollen die 1.000 meist verkauften Artikel aus dem Stammhaus in der Prinzregentenstraße verkauft werden. Außerdem plant Käfer einen buchbaren Christkindl-Markt auf der Praterinsel für Firmen-Weihnachtsfeiern.

Feinkost Käfer beschäftigt eigenen Angaben nach knapp 1.500 Menschen und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von mehr als 173 Millionen Euro.