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Deutscher Sportartikelhersteller Puma 2021 optimistischer

Nach massiven Umsatzeinbußen 2020 ist der deutsche Sportartikelhersteller Puma für 2021 optimistischer.

Nach massiven Umsatzeinbußen 2020 ist der deutsche Sportartikelhersteller Puma für 2021 optimistischer.

Bild: Daniel Karmann, dpa (Symbolbild)

Nach massiven Umsatzeinbußen 2020 ist der deutsche Sportartikelhersteller Puma für 2021 optimistischer.

Bild: Daniel Karmann, dpa (Symbolbild)

Die Corona-Pandemie traf den Sportartikelhersteller Puma 2020 hart. Für dieses Jahr wagt das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach eine optimistische Prognose.
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dpa
16.07.2021 | Stand: 08:57 Uhr

Der Sportartikelhersteller Puma hebt nach einem erfolgreichen zweiten Quartal seine Ziele für 2021 an. Das Management erwartet nun währungsbereinigt ein Umsatzwachstum von mindestens 20 Prozent, wie Puma am Freitag im fränkischen Herzogenaurach mitteilte.

Bisher hatte der Konzern unter Ausklammerung von Währungseffekten ein Erlöswachstum im mittleren Zehnerprozentbereich in Aussicht gestellt.

Operatives Jahresergebnis zwischen 400 und 500 Millionen Euro

Für das operative Ergebnis im Gesamtjahr peilt die Firma nun einen Wert zwischen 400 Millionen und 500 Millionen Euro an. Hier hatte Puma lediglich eine qualitative Prognose abgegeben und eine deutliche Verbesserung angepeilt.

Für das Konzernergebnis geht das Management unverändert davon aus, dass sich dieses deutlich verbessern wird. Der Ausblick steht unter dem Vorbehalt, dass die Produktion etwa in Vietnam oder China aufrechterhalten wird und es zu keinen längerfristigen Unterbrechungen wegen der Pandemie kommt.

Nachfrage an Puma-Artikeln aus Nordamerika

Im zweiten Quartal konnte der Adidas-Konkurrent vorläufigen Berechnungen zufolge seinen Umsatz dank einer starken Nachfrage insbesondere in Nordamerika mit knapp 1,6 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdoppeln. Zudem nannte der Konzern eine "anhaltende Markendynamik" und Produkteinführungen als Gründe.

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Der Gewinn vor Zinsen und Steuern betrug rund 109 Millionen Euro. Hier hatte Puma im zweiten Quartal 2020 ein Minus von 115 Millionen Euro hinnehmen müssen. Damals war das weltweite Sport- und Modegeschäft wegen der Pandemie nach Firmenangaben um 85 Prozent eingebrochen.

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