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Impfnachweis

Kündigung bei Verdacht: Das droht Impf-Fälschern jetzt

Immer häufiger findet die Polizei gefälschte Impfnachweise oder Impfpässe.

Immer häufiger findet die Polizei gefälschte Impfnachweise oder Impfpässe.

Bild: Sophia Kembowski, dpa (Symbolbild)

Immer häufiger findet die Polizei gefälschte Impfnachweise oder Impfpässe.

Bild: Sophia Kembowski, dpa (Symbolbild)

Job weg, Sperre beim Arbeitslosengeld: Wer beim Impfnachweis täuscht, macht sich strafbar und kann viel verlieren. Worauf sich Trickser gefasst machen müssen.
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Von Berrit Gräber
14.12.2021 | Stand: 08:51 Uhr

Schluss mit lustig: Seit 24. November ist es strafbar, am Arbeitsplatz oder anderswo ein gefälschtes Impfzertifikat oder unechte negative Corona-Testergebnisse vorzulegen. Die Ampelkoalition hat die Gesetzeslage quasi über Nacht deutlich verschärft – und immer mehr Betriebe ziehen jetzt die Notbremse im Umgang mit Beschäftigten, die sich mit . „Seit Tagen schon fegt ein Orkan durchs deutsche Arbeitsrecht mit drastischen Konsequenzen für tricksende Beschäftigte, von fristloser Kündigung, sofortiger Einstellung der Lohnzahlung bis hin zu strafrechtlichen Ermittlungen“, berichtet Olaf Beismann, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Erlangen. „So manche Arbeitnehmer erleben gerade den Supergau, ich habe schon viele tränenreiche Gespräch geführt.“ Was Impf-Tricksern jetzt droht: