Wettervorhersage zum Wochenende

Wetter in Bayern: Sonniger Süden und bewölkter Norden

Während das Wetter im Norden von Bayern am Wochenende bewölkt und regnerisch wird, schaut im Süden vielerorts die Sonne raus (Symbolbild).

Während das Wetter im Norden von Bayern am Wochenende bewölkt und regnerisch wird, schaut im Süden vielerorts die Sonne raus (Symbolbild).

Bild: Benedikt Siegert (Archiv)

Während das Wetter im Norden von Bayern am Wochenende bewölkt und regnerisch wird, schaut im Süden vielerorts die Sonne raus (Symbolbild).

Bild: Benedikt Siegert (Archiv)

Das Wetter in Bayern steht dieses Wochenende Kopf. Im Norden ist es bewölkt und teilweise regnerisch. Im Süden wird es sonnig.
Während das Wetter im Norden von Bayern am Wochenende bewölkt und regnerisch wird, schaut im Süden vielerorts die Sonne raus (Symbolbild).
dpa
05.02.2021 | Stand: 09:50 Uhr

Sonniger Süden und bewölkter Norden - das Wetter in Bayern ist an diesem Wochenende geprägt von Gegensätzen. Der Freitag wird in Nordbayern bewölkt und teilweise regnerisch, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Süden hingegen soll es stellenweise sonnig werden. Die Temperaturen liegen zwischen 3 Grad im Norden und 13 Grad in Teilen des südlichen Bayerns.

Schneeregen in höheren Lagen und sonnige Abschnitte im Süden

Der Samstag bringt im Norden des Freistaats in höheren Lagen Schneeregen und es bleibt bewölkt, wohingegen es im Süden sonnige Abschnitte gibt. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad im Frankenwald und bis zu 14 Grad am Alpenrand. Die Höchsttemperaturen am Sonntag liegen dabei zwischen minus einem und acht Grad. (Lesen Sie auch: Droht dem Norden der heftigste Wintereinbruch seit der Schneekatastrophe 1978/79?)

Flusspegel gestiegen

Aufgrund des anhaltend starken Regens der vergangenen Tage und der teilweise andauernden Schneeschmelze sind mehrere Flusspegel erneut gestiegen, wie der Hochwassernachrichtendienst in Bayern mitteilte. So sind einige Landkreise in Franken besonders betroffen und haben schon am Donnerstagabend vereinzelt die Meldestufen drei oder vier erreicht. Insgesamt sei aber nicht zu erwarten, dass sich die Hochwasserlage zum Beginn des Wochenendes weiter verschärfe, heißt es in einem Bericht.