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Bei der Hegeschau im Oberallgäu hängen die Wände voller Geweihe

Serie Wild im Oberallgäu

Bei der Hegeschau im Oberallgäu hängen die Wände voller Geweihe

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    Mit der Hegeschau sind die Revierinhaber verpflichtet, die Geweihe der im Jagdjahr erlegten oder verendeten Tiere auszustellen. Damit erbringen sie den Nachweis, dass sie den von den Behörden auferlegten Abschussplan erfüllt haben. Unser Bild entstand bei der Herbsthegeschau in der Fiskina in Fischen.
    Mit der Hegeschau sind die Revierinhaber verpflichtet, die Geweihe der im Jagdjahr erlegten oder verendeten Tiere auszustellen. Damit erbringen sie den Nachweis, dass sie den von den Behörden auferlegten Abschussplan erfüllt haben. Unser Bild entstand bei der Herbsthegeschau in der Fiskina in Fischen. Foto: Günter Jansen (Archivfoto)

    Bei der öffentlichen Darstellung der Trophäen in den Hegeschauen hängen die Wände im Oberallgäu voll mit Geweihen - vom kleinen Gehörn eines Rehbocks bis zum mächtigen 20-Ender eines Hirsches. Was bei Tierschutzfreunden nicht gerade auf Begeisterung stößt. Warum das aber sein muss, damit beschäftigt sich der letzte Teil unserer Serie „Wild im Oberallgäu“. Denn mit der Hegeschau weisen die Revierinhaber nach, dass ihre Jäger den Abschussplan erfüllt haben.

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