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Skispringen

Aus dem Rampenlicht: Ex-Skispringer Georg Späth über das "Leben danach"

Das Rampenlicht ist heute nicht mehr auf Georg Späth gerichtet. "Es war alles gut zu seiner Zeit. Und heute ist es gut so, wie es ist", sagt der 39-jährige Oberstdorfer.

Das Rampenlicht ist heute nicht mehr auf Georg Späth gerichtet. "Es war alles gut zu seiner Zeit. Und heute ist es gut so, wie es ist", sagt der 39-jährige Oberstdorfer.

Bild: Schiffmann, imago

Das Rampenlicht ist heute nicht mehr auf Georg Späth gerichtet. "Es war alles gut zu seiner Zeit. Und heute ist es gut so, wie es ist", sagt der 39-jährige Oberstdorfer.

Bild: Schiffmann, imago

Über sieben Jahre nach seinem letzten Flug von einer Schanze gewährt Ex-Skispringer Georg Späth private Einblicke. Der 39-Jährige über Glück und neue Reize.
14.11.2020 | Stand: 07:24 Uhr

Er ist gelandet – ein für alle Mal. Exakt 2799 Tage nach seinem bis heute letzten Flug von einer Skisprung-Schanze ist Georg Späth angekommen. „Mein Leben war nach der aktiven Zeit vom ersten Tag an gut – und das ist es heute noch“, sagt der 39-jährige Oberstdorfer. Ruhig, bedächtig, mit sich im Reinen. „2013 war auch der richtige Zeitpunkt für mich, die Karriere zu beenden. Es ist nie gut, wenn man etwas offen hat und geht. Aber so habe ich nie mit einem wehmütigen Auge zurückschauen müssen. Es erfüllt mich auch, ein Leben zu führen, in dem Skispringen nicht mehr täglicher Inhalt ist.“

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