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Memmingen

ECDC Memmingen kassiert außergewöhnliche Schlappe

Es waren nur noch 58,9 Sekunden zu spielen, als die „Black Hawks“ aus Passau nach einem 1:6-Rückstand sogar noch den Siegtreffer zum 7:6 gegen die Memminger Indians schossen.

Es waren nur noch 58,9 Sekunden zu spielen, als die „Black Hawks“ aus Passau nach einem 1:6-Rückstand sogar noch den Siegtreffer zum 7:6 gegen die Memminger Indians schossen.

Bild: Siegfried Rebhan

Es waren nur noch 58,9 Sekunden zu spielen, als die „Black Hawks“ aus Passau nach einem 1:6-Rückstand sogar noch den Siegtreffer zum 7:6 gegen die Memminger Indians schossen.

Bild: Siegfried Rebhan

Der ECDC Memmingen führt gegen Passau bereits mit 6:1 – und verliert noch mit 6:7. Wie sich Indians-Trainer Waßmiller diese außergewöhnliche Niederlage erklärt.
08.02.2021 | Stand: 13:39 Uhr

Was soll man sagen, wenn man eigentlich keine Worte hat für das, was man gerade erlebt hat? Vor dieser Herausforderung stand Sergej Waßmiller, Trainer der Memminger Indians, am Sonntagabend nach der unfassbaren 6:7-Pleite seines Teams gegen die „Black Hawks“ aus Passau in der Eishockey-Oberliga. Dabei handelte es sich nicht um eine „normale“ Niederlage. Nein: Der ECDC Memmingen hatte bereits mit 6:1 geführt, ließ sich dann im letzten Drittel sechs Gegentore einschenken – und verlor unglaublicherweise noch. Vier der sieben Treffer der Passauer erzielte Kontingentspieler Liam Blackburn.

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