Fußball heute

Markus Weinzierl gibt sein Comeback als Trainer beim FC Augsburg

Markus Weinzierl tritt mit seinem neuen und alten Verein FC Augsburg bei seinem ehemaligen Klub VfB Stuttgart an.

Markus Weinzierl tritt mit seinem neuen und alten Verein FC Augsburg bei seinem ehemaligen Klub VfB Stuttgart an.

Bild: Tom Weller, dpa

Markus Weinzierl tritt mit seinem neuen und alten Verein FC Augsburg bei seinem ehemaligen Klub VfB Stuttgart an.

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Der FC Augsburg trifft am 32. Spieltag in der Fußball-Bundesliga auf den VfB Stuttgart. Für FCA-Trainer Markus Weinzierl wird es ein brisantes Wiedersehen.
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dpa
07.05.2021 | Stand: 11:17 Uhr

Markus Weinzierl gibt am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) mit dem abstiegsbedrohten FC Augsburg beim VfB Stuttgart sein Trainer-Comeback in der Fußball-Bundesliga. Es wird ein brisantes Wiedersehen.

Letztes Weinzierl-Spiel beim VfB: 6:0-Niederlage beim FC Augsburg

  • Die Vergangenheit I: Seit mehr als zwei Jahren hat Weinzierl nicht in der Fußball-Bundesliga gearbeitet. Sein bisher letztes Spiel? Das bestritt der Coach mit dem VfB Stuttgart beim FC Augsburg und verlor 0:6. Angesichts der Blamage und der prekären Situation im Abstiegskampf trennte sich der VfB am 20. April 2019 von Weinzierl. Nun kehrt er in Stuttgart mit dem FCA auf die Bundesliga-Bühne zurück. "Das sind die Geschichten, die der Fußball schreibt", sagte Weinzierl zum brisanten Wiedersehen: "Ich will nicht mehr zurückblicken, es zählt nur Freitagabend, 20.30 Uhr." (FCA-Trainer Weinzierl: "Weiß, dass ich Fans enttäuscht habe")
  • Die Vergangenheit II: In Augsburg hatte Weinzierl von 2012 bis 2016 erfolgreich als Trainer gearbeitet. In seiner ersten Saison hielt die Führungsspitze trotz einer katastrophalen Hinrunde mit nur neun Punkten an ihm fest - das zahlte sich aus. Später führte Weinzierl die bayerischen Schwaben bis in die Europa League. Dass es bei seinem Abgang zum FC Schalke 04 Misstöne gab, soll nun vergessen sein.

FC Augsburg kämpft um den Klassenerhalt

  • Die Situation: Der VfB hat zuletzt vier Spiele nacheinander verloren, hat mit dem Abstiegskampf aber nichts zu tun. Der Aufsteiger spielt um einen versöhnlichen Saisonabschluss. Für Augsburg geht es um den Klassenerhalt, Weinzierl will als Nachfolger von Heiko Herrlich in Stuttgart dafür einen großen Schritt schaffen. Vor dem 32. Spieltag belegen die Augsburger Rang 13. Nach dem Auftritt beim VfB folgen noch das Abstiegsduell mit Bremen und ein Gastspiel beim FC Bayern.

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