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Oberliga-Eishockey im Allgäu

Hilferufe immer lauter: So tief stecken die Eishockey-Vereine in der Corona-Falle

Wenn der ECDC Memmingen und der EV Füssen in der Eishockey-Oberliga aufeinandertreffen, geht es normalerweise heiß her. Doch jetzt - im September - wissen die Vereine noch immer nicht, wie, ob und ab wann sie diese Saison spielen können.

Wenn der ECDC Memmingen und der EV Füssen in der Eishockey-Oberliga aufeinandertreffen, geht es normalerweise heiß her. Doch jetzt - im September - wissen die Vereine noch immer nicht, wie, ob und ab wann sie diese Saison spielen können.

Bild: Siegfried Rebhan

Wenn der ECDC Memmingen und der EV Füssen in der Eishockey-Oberliga aufeinandertreffen, geht es normalerweise heiß her. Doch jetzt - im September - wissen die Vereine noch immer nicht, wie, ob und ab wann sie diese Saison spielen können.

Bild: Siegfried Rebhan

Keine Spiel-Erlaubnis, keine Perspektive, keine Unterstützung von der Politik: 26 Vereine der Eishockey-Oberliga fühlen sich völlig vergessen. Die Forderungen.

07.09.2020 | Stand: 18:39 Uhr

Die 26 Vereine der Eishockey-Oberligen Süd und Nord haben am Sonntag erneut einen Hilferuf unternommen. In den sozialen Netzwerken und mit einer gemeinsamen Pressemitteilung machten die Drittligisten unter dem Motto „Fünf vor Zwölf“ auf ihre prekäre Situation in Corona-Zeiten aufmerksam. Wenn sich nicht bald etwas tue, stünden alle Oberligisten vor dem Aus und damit etwa 1.400 Mitarbeiter der Vereine vor einer ungewissen beruflichen Zukunft.

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